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SasoDei One Shot Story

One and only chapter

Seufzent saß Deidara an der Wand gelenkt und versuchte sich mit einem kleinen Haufen Ton die Zeit zu vertreiben.
Sein Danna brauchte wirklich lange. Er war vor einer Woche zu einer Mission aufgebrochen und hatte sich geweigert bei dieser Mission Deidara mitzunehmen,
den Grund wusste der Blonde nicht. Warum er nicht mitkommen durfte, hatte der Marionettenspieler verheimlicht.
Bestimmt hatte er keine Lust sich mit irgendwelchen kleinen 'Blondinen' sich die Zeit zu vertreiben oder sein Danna wollte einfach ein auch 'Macho' machen, waren Deidaras Schlußvollgerungen.
Obwohl er sich beim zweiten nicht besonders sicher war. Egal.
Der Nuke-nin aus Iwa wusste sich nicht zu Helfen. Wie sollte er sich bloß ablenken, ohne in kompletter Verzweiflung zu versinken. Langeweile mochte er gar nicht.
Er hasste sie. Langeweile war nicht laut. Mit ihr konnte man nichts anfangen. Langeweile war nichts für Deidara. Sie brachten ihn bloß zur Verzweiflung.
Gähnent richte sich der blonde Nuke-nin auf und lief zu seinem Bett.
Sein Mantel warf er einfach auf den Boden. Krazte sich sich noch schnell am rechten Oberarm und legte sich dann hin. Die Decke zog er bis zu ein Kinn.
Wenn es schon keine andere Möglichkeit gab, dann würde er einfach schlafen.
"Schlafen.. schlafen.. schlaf-.. schla- un..", flüsterte Deidara, bevor er in ein traumlosen Schlaf fiel.

~

Sasori ging gerade die Treppen hoch, als er vor der Tür, von seinem und Deidaras Zimmer, merkte, das es ungewöhnlich still war. Das war bis jetzt noch nie vorgekommen.
Sonst hörte man entweder ein nerviges Jammern, weil Deidara seine Haarbürste nicht fand oder aus sonst irgendein lächerlichen Grund, oder der Blonde sprengte das Zimmer wieder in die Luft.
Das heißt wohl das er nicht da ist, dachte sich Sasori. In dem selben Moment kam in ein Gefühl hoch, was er schon lange nicht mehr gespürt hatte. Trauer, nannten es die anderen. Auch sein Partner Deidara hatte
dieses Wort schon mal benutzt und hatte es auch schon oft genug gespürt. Das letzte mal als der blonde Nuke-nin von seinem Danna erfahren hatte, das er nicht mit auf die Mission darf.
Sasori blieb das natürlich nicht unbemerkt. Irgendwie tat es ihm auch Leid.

Seufzent öffnete er die Tür. Mit verwundernt merkte er, das sein nerviger Partner in seinem Bett lag und friedlich schlumerte.
Ein kaum erkennbares Lächeln zierten seine Lippen. Deidara musste wirklich ziemlich langweilig gewessen sein, ohne seinen Danna. Sonst würde er jetzt nicht schlafen, da der Blonde selbst in der Nacht kaum schlief,
weil er lieber seinen Danna zur Weißglut bringen wollte.

Mit schnellen Schritten, aber so das Sasori nicht zu laut war, ging er auf Deidara zu. Von oben beobachtete der Marionetten spielen, sein jüngeren Partner.
Wie konnte sowas nerviges bloß so wunderschön im Schlaf aussehen. Fast zu schade um es anzufassen, da man Angst haben könnte, es würde zerbrechen, wenn man ihn berührt.
Warum versuchte es Sasori auch? Es war klar, der Marionettenspieler hatte sich Kopfüber in seinem jüngeren Partner Deidara verliebt.
Noch dazu, wusste Sasori bis jetzt nicht, das er überhaupt etwas fühlen konnte.
Ein prüfender Blick zur Tür, ob sie auch geschlossen war und schon kniehte sich Sasori vor Deidara.
Der Marionetten spieler begrachtete das Gesicht der Blonden. Blase Haus, langes, praftvolles blondes Haar, eine kleine stups Nase und wunderschöne rote Lippen.
Der Blick von Sasori blieb an deren Lippen haften.
Es war schon fast zu schade, das die Lippen noch niemand berühren durfte, aber wiederrum auch besser für Sasori. Denn so konnte der Marionettenspiele die Lippen spüren als erstes berühren, ob dies jemals
geschehen würde..

Mit seiner rechten Hand find er an die kalte Wange des Blonden sanft zu streicheln. Ein zufriedenes seufzen verließ die Lippen des schlafenden. Die Hand von Sasori ging weiter hinunter bis zu den Lippen.
Mit deinem Daumen strich er einmal drüber. Sofort zog er die Hand wieder zurück.
Sasori hatte bemerkt das der Nuke-nin aufzuwachen schien.

Irgendwas vor sich hin murmelnt wachte Deidara schließlich auf. Mit verschwommenen Blick sah der Blonde auf und erkannte gleich das sein Danna vor ihm saß.
Langsam richtete sich Deidara auf und rieb sich verschlafen an seine Augen.

"Wann sind sie zurück gekommen, un?"
"Gerade eben", antwortete der Marionettenspieler. "Seit wann legst du dich mittags schlafen?"
"Seit ich nicht mehr auf die Missionen mitkommen darf, un" Man hörte es Deidara an, das er anfing wütend zu werden.
Sasori musste grinsen. Er legte seine Hand auf die Wange der jüngeren und zog ihn näher an sich.
Deidara überraschte dies, tat jedoch nichts gegen die ungewohnte Nähe seines Dannas.
Sachte, um den Jüngeren nicht allzu erschrecken, gab Sasori ihn ein kleinen Kuss auf Deidars Stirn.
Deidara konnte kein Finger mehr krümen. Geschweige irgendetwas machen.
War das sein Danna? Der Danna, der ihn immer wieder rumkomandierte und meinte, der Blonde sei eine Nervensäge?
Der blonde Nuke-nin richtete seinen Blick auf.
"Wa-wa-..wa-.. un" Deidara konnte sich selbst Ohrfeigen, warum brachte er kein einziges Wort zu stande?

Ganz im Gegenteil fand es Sasori. Er fand es amüsant zu sehen, wie verwirrt sein Partner war.
"Keine Sorge, ich lass dich hier nicht nochmal alleine"
Erst Blickte Deidara Sasori verwundert an, nach ein paar Sekunden, als er die Worte seines Dannas realierisrte,
zierten ihn seine Lippen ein kleines lächeln.
Sofort kämpfte er sich aus der Decke und sprang seinen Danna in die Arme.
Sasori, der das alles viel zu spät merkte, konnte sein Gleichgewicht nicht mehr halten und fiel samt mit Deidara nach hinten.
Der Marionettenspieler seuftzte und strich sanft durch die Haare seines blonden Partners.
.. un.

by meeee

10.7.07 19:17
 


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